über mich

Ich machte mich auf den Weg

Am 13. Jänner 1975

kam ich erstmals in Kontakt mit unserer Welt. Dies erklärt meine Liebe zu Temperaturen weit unter 0° und späten Uhrzeiten.
Bereits im Kindergartenalter liebte ich es mich darstellerisch auszudrücken.
So bereicherte ich jede Peter Alexander-Show mit enthusiastischen Tanzeinlagen direkt neben dem Fernsehgerät.
Meine ersten Charakterstudien fanden am Wiener Naschmarkt statt, wohin ich meine Mutter regelmäßig begleitete. Ich nützte die Zeit um die Marktleute zu beobachten und ihre Gestik und Mimik präzise nachzuahmen.
Was eine hellseherische Marktfrau zum Ausruf hinreißen ließ: „Wern’s segn, des wird amoi a Schauspülerin!“
Sie sollte Recht behalten.

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Ich wollte hoch hinaus

Erste Bühnenerfahrungen

sammelte ich am Gymnasium. Es drängte mich schon damals zum Theater. Doch Einhalt gebot mein besorgter Vater: „Du kannst machen wasd wüst, aber zerst machst was G’scheits!“ Als „G’scheits“ befunden wurde ein solides Tourismuskolleg an den Tourismusschulen MODUL.
Der Tourismus galt in den 90ern als sichere Branche und mit Corona verband man damals ausschließlich eine durstlöschende Erfrischung.

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© Matthias Leonhard

Nach Abschluss der Tourismusausbildung

hatte ich den Freibrief mich voll und ganz der Schauspielerei zu widmen.
Ich wurde an der Schauspielschule Prof. Krauss aufgenommen und erlebte eine wunderbare Lehrzeit mit fantastischen DozentInnen und Förderern wie David Cameron, Klaus Ofczarek, Emanuel Schmid - um nur einige zu nennen. Im Jahr 2000 erlangte ich mein Schauspieldiplom.

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Rösslwirtin

Es folgten Engagements

in Saarbrücken, Rostock, Düsseldorf, Bozen, und Wien sowie Gastauftritte in ganz Deutschland und Südtirol.
Mit meinem Soloprogramm „Wiener Bonbons“ gustierte – pardon… gastierte ich auch in Namibia.
Ich bekam die Gelegenheit echte Traumrollen zu spielen, wie unter anderem:
  • Bette Davis in „Be my Love“ von Mark Janicello
  • Hilde in „Für mich soll’s Rote Rosen regnen“ von James Lyons
  • Rosina in „Der Barbier von Sevilla“ von Beaumarchais
  • Alkmene in „Amphitryon“ von Molière
  • Rösslwirtin in „Dat weisse Rössl am Ostseestrand“ nach Ralph Benatzky
  • Minna in „Minna von Barnhelm“ von Gotthold Ephraim Lessing
Seit meinem Schauspielschulabschluss bin ich auch als Sprecherin (Hörspiel, Rundfunk, Vertonung von Fachliteratur) tätig.

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Pressemeinungen



„Mit einer herausragenden Manuela Nedelko in der Titelrolle…“ (Ostseezeitung)

„Ein fabelhafter Abend mit Manuela Nedelko….“
(Norddeutsche Neuste Nachrichten)

„Manuela Nedelko – eine Mischung aus Marilyn Monroe und Margaret Rutherford!“ (David Cameron)

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Hexe Hillary

Doch wie Ernst Keyn

dereinst in seinen „Weana Sprüch“ feststellte:
„De Schauspüla wean bei uns a sehr iwaschäzt. Wos mochens denn scho vü? An Schmeh dazöns und der is ned amoi vo eana.“
In mir entflammte bald der Wunsch eigene Ideen zu verwirklichen.
2008 ward der Verein „Das lachende Theater“ geboren mit dem Ziel freudvolle, erhebende Theaterabende zu realisieren.
Ich übte mich in Regie, Produktionsleitung und Künstlerischer Leitung.
Es entstanden die unterschiedlichsten Produktionen wie z.B. „Braucht’s des? Ja, freilich!“ (Hommage an Gerhard Polt) am Ensembletheater am Petersplatz,
„Laura und Lotte“ von Peter Shaffer am Wiener Metropoldi, „Selbstverständlich Weihnachten“ in der Sala Terrena, Hexe Hillary geht in die Oper von Peter Lund am Theater am Spittelberg bis hin zur Benefizgala „Wir für Mensch und Tier“ im Theater Akzent.

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Mich weiterzubilden

und meiner künstlerischen Arbeit neue Aspekte angedeihen zu lassen, war mir stets ein Herzensanliegen –
ebenso die kreativen Methoden des Schauspiels im Sinne der Potentialentfaltung auch Laien zugänglich zu machen, und zwar in Einzelcoachings wie auch in Seminaren.
2008 absolvierte ich die Ausbildung zur Lach- und Atemtrainerin nach Madan Kataria. Ich erfuhr viele Gründe für das Lachen ohne Grund.

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Osttiroler Bote, © Magdalena Girstmair

Es folgten

Seminare und Workshops zum Thema „Lachen und Atmen“, „Lachen als Gesundheitsprophylaxe“ und „Persönlichkeitsentfaltung durch das Medium Theater“.
Für unter anderem:
  • Hernalser Lachclub
  • Weltlachtag
  • Das lachende Theater
  • Schauspielschule Prof. Krauss
  • Tanzstudio Mänada
  • Rainergymnasium
  • Bundesrealgymnasium Pichelmayergasse
  • Kinder- und Jugendtheater Wildwuchs eV, Saarland
  • Theater Überzwerg, Saarbrücken
  • Sommerschule Völklingen, Saarland
  • Theater Zeppelin
  • SOS-Kinderdorf
  • Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser
  • Wiener Gesundheitsförderung (WIG)
  • Fonds Soziales Wien
  • Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • Stimmwerkstatt Wien
  • Pädagogische Hochschule Niederösterreich
  • Sanatorium Purkersdorf
  • Haus der Barmherzigkeit
  • Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen AKH
  • Wilhelminenspital
  • Selbsthilfe Osttirol
  • Die Sternschnuppen
  • Verein gegen Tierfabriken
  • Pfarre Mauer


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Nach unerwarteten Wendepunkten

in meinem Leben hatte ich einige Krisenjahre zu durchschreiten. Mitten in meinen schwierigsten Momenten hatte ich mit mir selbst abgemacht, wenn ich jemals wieder erfolgreich aus der Tiefe emporfinde, will ich anderen Menschen in Krisensituationen mit meiner Erfahrung beistehen.
Ich bin mittlerweile diplomierter systemischer Coach sowie diplomierte Lebens- und Sozialberaterin.

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© Ann-Birgit Höller

Meine langjährige Bühnenerfahrung,

die Seminar- und Unterrichtstätigkeit, all die unterschiedlichen Ausbildungen sowie meine tiefgehende Selbsterfahrung kommen mir zu Nutze, wenn es darum geht mein Gegenüber ganzheitlich zu stärken.

Menschen dabei zu begleiten ihr ureigenes kraftvolles Potential zum Erblühen zu bringen berührt mich jedes Mal aufs Neue und erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.


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